REISEBERICHT - April 2015

 

4 Wochen war ich zu Hause. Erst musste ich mich wieder an die grosse Loftwohnung gewöhnen und kam mir die ersten Tage etwas verloren vor. Doch so nach und nach habe ich mich eingelebt und wieder an ein geschäftiges Leben gewohnt. Da wir einige Freunde trafen und die Söhne mit Familie im Wallis besuchten, war die Zeit voll ausgefüllt. Praktisch alles, was ich vor hatte konnte ich erledigen und so, am 11. April um 0400 meine Rückreise nach Puerto Rico antreten. Über Zürich und Frankfurt erreichte ich San Juan am frühen Nachmittag. (Die Zeitdiferenz ist nun 6 Stunden). Auf dem selben Flug sass auch Isabelle und sie hatte ein Auto reserviert. Zusammen trafen wir im Hafen ein, luden das Gepäck aus und profitierten vom Auto um im nächsten Supermarkt einen Grosseinkauf zu machen. Danach fiel ich buchstäblich halb tot ins Bett.

 

Die Reise:

Um 0430 setzte ich mich ins Auto und lasse mich von Rita zum Flughafen Zürich chauffieren.
Hier muss ich mich an einen Automaten stellen und einchecken. Der Automat macht mir aber eine lange Nase und druckt einen Zettel aus auf dem steht, dass ich mich bei Schalter 106 melden soll. Der ist natürlich am anderen Ende der Halle. Vor dem Schalter 106 steht eine lange Schlange, nebenan bei Business-check-in ist keiner und die 2 Angestellten gähnen sich einen ab. mit den Worten " Euch ist doch sicher langweilig wenn ekeien kommt" stelle ich mich hier an und werde auch freundlich bedient. Nur, die Bording-Karte von Frankfurt nach San Juan, kann nicht ausgedruckt werden, das Gepäck aber geht durch.

Der Flug nach Frankfurt ist kurz und angenehm.

Da ich mich beim Transitschalter in Frankfurt melden soll um die Bordiung Karte für den nWeiterflug zu bekommen, suche ich den, dabei laufe ich mir fast die Füsse wund, denn der Flughafen Frankfurt ist riesig. Ein junger Mann von dunkler Farbe, scheint zu wissen was ich tun muss, denn er ist bestimmt aus der Gegend wo ich hinfliegen will. Ich soll dierekt zum Gate gehen, dort würde ich die Bording Karte bekommen. Also, weiter gehts, in den nächsten Terminal.

Hier treffe ich auf einen Kontrollposten, der die Bording Karte zu sehen wünscht. Ich erkläre das, was mman mir gesagt hat. Nein, ich muss zum Check-in .  Auch das schaffe ich noch, sehe aber auchg eine  Riesenschlange vor dem Schalter. Das könnte knapp werden.

Ein freundlicher Uniformierter, zeigt mir einen Platz, wo nicht viele Leute stehen, ich könne dorthin und mich anstellen. Eine etwas barsche junge Dame bedient mich dann auch, und verlangt mein Visum zu sehen. Meinen alten Pass mit dem USA Stempel macht ihr keinen Eindruck. Ich bräuche ein neues ESTA. Man könne mir das besorgen, es kostet aber 35€. Was solls, machen sie das bitte.
NAch einer halben Stunde Wartezeit bekomme ich das ESTA auf meinen neuen Pass ausgestellt, auch die Bordingkarte wird mir ausgehändigt. Der Rest bis zum Gate und in den Flieger ist nur noch Routinesache. Im Wartebereich treffe ich Isabelle, die ebenfalls heute reist, aber in ei8ner besseren Klasse als ich. Wir sehen uns wieder in San Juan, beim Aussteigen.
Nach der Gepäckannahme, muss ich zur Immgration, wie jeder andere auch. Nur, mein Pass, mein ESTA werden konfisziert und ich werde in ein Büro begleitet, denn irgend etwas scheint nicht OK zu sein.
Im Büro treffe ich auf 2 Beamte, die werweisen, ob ich mit diesem ESTA einreisen könne, denn ich sei ja schon mit meinemm Boot in den USA. Dass ich mit meinem Boot , samt einem ESTA nicht einreisen kann, weiss ich seit St. THomas schon.
Schliesslich entscheiden die Beiden, dass sie mir einen neuen Stempel für 90 Tage in den Pass drücken und somit bin ich in den USA. Freundlicherweise gibt mir der eine Beamte, ein passionierter Segler noch gute tips für Ankerplätze entlang Costa Rica.
Nun nur noch eine Hürde, dann bin ich durch. Aber.... im letzten Büro hat man mir alle meine Papiere abgenommen und nur den Pass zurückgegeben. Ich muss nochmals den Weg zurück, samt Gepäck, um den fehlenden Zoll-Zettel zu holen. Schon von weitem, streckt man mir den entgegen mit dem gewohnten "Sorry".
Nun steht nichts mehr im Weg und ich bin endgültig auf der Insel.

 

12.4.15

Die SAMANTHA fand ich in tadellosem Zustand. Zuerst wird Wasser gebunkert und die extra Leinen nehme ich weg. Danach ist Faulenzen angesagt. An die 32°C muss ich mich erst wieder gewöhnen.

 

13.4.15

Tagwache um 0700. Frühstücken wie gewohnt, dann die SAMANTHA vom Steg abkoppeln und ablegen. Bis zur Werft sind es nur 5 Minuten aber die SAMANTHA kommt trotz hohen Touren kaum auf Fahrt.

Pünktlich um 0830, genau zum Zeitpunkt wo ich beim Kran sein muss, werde ich von einem Platzregen überrascht.

Das Herausheben aus dem Wasser funktioniert ohne Probleme, wenn man davon absieht, dass ich im Büro wegen einer Unterschrift eine gute Stunde warten musste weil das EDV System nicht funktionierte. Schliesslich steht die SAMANTHA in der Werft bei Erik aufgebockt und die Arbeiter beginnen mit der Reinigung. Nun weiss ich auch warum die SAMANTHA keine Fahrt machen wollte. Ein dicker Pelz von Muscheln und anderem Meereszeug hat sich in den 4 Wochen Ruhezeit unten angesetzt. Solange man mit dem Boot auf Fahrt ist, hat man kaum Probleme mit Bewuchs, auch wenn das Antifouling nicht mehr OK ist. Liegt aber das Boot in stillem Gewässer, so freuen sich die Meeresbewohner und siedeln sich haufenweise an. Abends lädt mich Isabelle zu sich zum Nachtessen ein. Wir plaudern danach noch eine ganze Weile über unsere Pläne. Sie wird wieder südlich fahren und die ganze Karibik hinunter bis Gernada die Inseln nochmals besuchen. Peter, ihr Mann, wird sie dabei ein grosses Stück begleiten. Ich werde wie geplant nördlich weiterziehen mit erstem Ziel Kuba, allerdings alleine.

 

14.4.15

Ich weiss nicht was mir Isabelle gestern ins Essen getan hat, aber Nachts musste ich 6 x aufstehen um zu Pinkeln. Wenn man oben auf dem Bock lebt, ist das jedesmal ein Akt, ausser man würde einfach über die Reling pinkeln, das liegt mir aber nicht und so gehts Leiter runter, Leiter hoch, und das nach kurzer Zeit wieder und wieder.

Um 0900 habe ich mich mit Isabelle verabredet. Sie hat ein Auto organisiert und damit wollen wir nach San Juan in die Altstadt, ein UNESCO- Welterbe.

Die Festung um das alte geschichtsträchtige San Juan ist monumental. Einfach riesig, leider aber nicht mehr möbeliert, sondern nur als kale Räume präsentiert. Dafür imponiert die Grösse um so mehr.

Nach einer Mittagspause in einem netten Srassencafé (einmal kein Fastfood) fahren wir ans Meer um bei einem Bad etwas Abkühlung zu finden. Isabelle hat etwas mühe mit der Sonne, mir tut diese nur gut.

Etwas später, im Yunqua -Nationalpark bewandern wir einen Trail, der zu einem Wasserfall führt. Isabelle kann es nicht lassen und mischt sich unter die vielen Badenden, obwohl sie weder Badehose noch Wäsche zum wechseln hat. Jedem das Seine. Die 40 Minuten Rückwanderung zum Auto wärmen dann die nasse Grossmutter Isabelle wieder einigermassen. Im Auto hat sie dann doch etwas trockenes zum überziehen.

Es ist bereits dunkel als wir nach einem Ereignisreichen Tag zurück auf unseren Schiffen sind.

 

15.4.15

Bei Tagesanbruch kann ich feststellen, dass die Arbeiter gestern die gesamte Farbe unten abgekratzt haben. Heute ist schleifen, spachteln und putzen angesagt.

Abends kommt Isabelle zum Nachtessen. Es gibt Pellkartoffeln (Geschwellte), mit Butter, Käse etc.

Im Cockpitt ist es wie in einem Restaurant am Strand. wir haben einen schönen Rundblick mit Sonnenuntergang.

 

16.4.15

Die Arbeiten am Boot gehen etwas langsam voran. Eigentlich wollte Erik heute die beiden Epoxy-Anstriche und einen ersten Antifouling-Anstrich aufbringen. Mittags ist aber erst ein Epoxy-Anstrich auf der einen Seite gemacht. Erik erklärt, dass die Lieferung der Farbe nicht funktioniert hätte, ich aber beruhigt sein soll, er würde das Tagesziel erreichen.

Tatsächlich, so wie die Farbe angeliefert wird, holt Erik 5 Arbeiter herbei, die wie im Akord, bis abends um 1800 die verschiedenen Farbschichten aufbringen.

 

17.4.15

Erik setzt heute genügend Leute dran um das Boot, wie besprochen am Samstag, das ist Morgen, ins Wasser zu lassen. Ich reserviere den Krantermin für 1030. Ich habe fast Tränen der Freude in den Augen, als ich sehe, wie schön die Schale beim Reinigen und Polieren wird. Die SAMANTHA sieht am Abend aus wie neu. Die Mannschaft hier macht wirklich einen sehr professionellen Job und das zu einem akzeptablen Preis.

 

18.4.15

Pünktlich um 1030 kommt die Kranmannschaft und holt dieSAMANTHA ab, setzt sie ins Wasser und um 1200 schwimmt sie endlich wieder. Ein kurzer Stop bei der Tanksäule um Diesel aufzufüllen, dann gehts ab auf's offene Meer. Ein herrliches Gefühl.

Isabelle hat mit Mitgeteilt dass sie in der Encenada Honda auf der Nachbarinsel ist, und es dort wunderschön sei. Den grössten Teil muss ich mit dem Motor gegenan, erreiche aber noch vor Dunkelheit die besagte Bucht. Hier ist es so ruhig, dass ich immer noch das Gefühl habe auf dem Bock zu liegen.

 

19.4.15

Die Nacht habe ich geschlafen wie ein Baby und das ganze 11 Stunden.

In der Tat, diese Bucht ist einmalig. Rundum nur Mangroven, soweit das Auge reicht. Spät Nachmittag holt mich Isabelle ab und wir fahren durch die Mangroven, in einen kleinen Fluss, solange bis es nicht mehr weiter geht. Ein Naturspiel, die Mangroven die sich im Wasser spiegeln, es ist etwas ganz spezielles. Dies ist mit der Salt Whistle Bay der schönste Ankerplatz den ich in der Karibik gesehen habe.

Leider spuckt heute meine Wasserpumpe wieder einmal. Morgen muss ich da ran.

Abends lädt mich Isabelle zum Essen ein. Es gibt einen feinen Gratin nach Karibischer Art und Steaks dazu. Mit meinen Griesköpfli als Dessert, lassen wir den Abend ausklingen.

 

20.4.15

Gleich in der Früh, nehme ich mir die Wasserpumpe vor. Beim Schalter hat sich ein Kontakt gelöst. Mit Lötzinn und genügend Geduld krieg ich auch das gebacken, danach geniesse ich eine feine Dusche um das Salzwasser, das sich beim morgentlichen Bad angesezut hat abzuwaschen.

Mein Weg geht nun weiter. Isabelle möchte dass ich noch einen Tag bleibe und mit Ihr ihren heutigen Geburtstag feiere. Es bleibt aber beim Gratulieren, denn mich zieht es weiter. Ich muss wieder Segeln können und mein Ziel Kuba bald erreichen.

Der Segeltag wird ein Genuss. Ich denke an die arme Isabelle, die nun gegen den Wind an, die ganze Karibik wieder hinunterziehen will. Wäre nichts für mich !

Am späten Nachmittag setze ich den Anker hinter einer Insel bei Santiago -Puerto Rico. Diuese Insel soll voller Rhesus-Affen sein, die von ein igen Universitätlern beobachtet werden.

Affen, das ist nichts für mich, ich hale mich in genügendsem Abstand von der Insel.

 

21.4.15

Eine tolle Fahrt heute. Der Wind blässt achterlich, das heisst aus dem Osten, wie hier üblich, mit 12-15 Kn. Die Genua baume ich aus und die SAMANTHA rauscht mit 7,5-8Kn der Küste entlang. Salinas ist mein heutiges Ziel. Es soll hier besonders schön sein und so ist auch meine Erwartung entsprechend. Nach 44 SM erreiche ich die Einfahrt. Ich muss durch einen engen Kanal in die Bucht einfahren. Im Kanal ist die Wassertiefe auf meiner Karte mit 3,5 bis 2,1 m angegeben. Bedenkt man, dass ich 2,1 m Tiefgang habe, kann das noch spannend werden. Und... es wird spannend. Ganz langsam pirsche ich mich in der mitte des Kanals der Bucht entgegen. Plötzlich steigt der Grund an und zeigt nur noch 0,1m unter dem Kiel an. Dann aber, nach einigen Metern steigt es wieder an und ich bekomme 1,5 bis 1,9 m unter den Kiel. Das ist gut.

Nachdem der Anker gesetzt und mit 3000 Touren eingedampft ist, lasse ich das Dingi zu Wasser und fahre an Land. Ein kühles Bierchen tut gut. Benzin für den Dingimotor kann ich auch noch tanken. Weiter aber sehe ich nichts was mich vom Hocker holen würde. Klar, die Bucht ist sehr schön und ruhig. Deshalb sind auch viele Boote hier verankert.

Ich bin nun etwas gespannt, wie ich Morgen die Ausfahrt wieder schaffe.

 

22.4.15

In aller Ruhe gehe ich den heutigen Tag an. Die Spannung wächst als es Zeit wird den Anker zu lichten.

Wieder sachte pirsche ich in der mitte des Kanals dem offenen Meer entgegen. Heute finde ich eine etwas bessere Linie und habe nie unter 0,5 m Wasser unter dem Kiel. Super. Nun weiter, nach Nordwesten, der Küste entlang. Die Naviagtion ist recht anspruchsvoll, denn es gibt viele Untiefen und Inselchen die zu umschiffen es gilt.

Es gibt ja kaum einen Tag ohne Überraschung. Heute ist es der Grosssegel-Einroll-Motor, der streikt. Gut, bei achterlichem Wind brauche ich das Grosssegel nicht unbedingt, aber heute nach der Ankunft in Ponce, werde ich mir das Teil vornehmen. Es sind sicher wieder die Kohlen, die verhockt sind.

In Ponce im Yachtclub ankere ich und gehe gleich ins Büro.
Hier werde ich aufs allerfreundlichste empfangen und man gibt mir gute Hinweise zu meinem Besuch in Ponce, bestellt auch das Taxi und läst mich mit der Coast-Guard telefonieren. All das ist in ein paar Minuten erledigt und ich sitze im Taxi um Ponce zu besichtigen. Die "Altstadt" ist nicht sehr gross und in 2 Stunden habe ich das Viertel durchwandert und viele Eindrücke bekommen. Ponce hat Tradition und pflegt viele (nicht alle) Gebäude aus der Kolonlialzeit. In einem Burgerking schiebe ich mir eine Apple-Pie hinein und unterdrücke den Durst dazu mit einem Eistee. Danach gehts nochmals Kreuz und Quer durch die Innenstadt, Fotos werden geschossen und vielen Polizisten zugekuckt. Hier hat es erstaunlich viel Polizeipräsenz obwohl alle Leute sehr freundlch sind und wenn sie einem mit den Augen begegnen gehen automatisch die Mundecken nach hinten zu einem netten Lächeln.

Ein Taxi kann ich endlich anhalten und bitten, mich zurück in die Marina zu fahren.

Hier wartet Arbeit auf mich. Der Hauptsegelmotor ist dann auch nach weniger als 20 Minuten geflikckt. Eine Kohle war gebrochen und somit der Kontakt unterbrochen.

Alles Paletti, jetzt gibt es meinen kleinen Pastis zum Apero, bevor noch die Sonne untergeht.

 

23.4.15

Wieder so ein Segeltag wie aus dem Büchlein. Wie schon die Tage vorher baume ich die Genua aus, befestige das Gross und den Besan mit den Bullenstandern, so dass kein Segel in der leicht rollenden See umherschlägt. Lesen und den Tag geniessen. Bereits am frühen Nachmittag wird es wieder spannend als ich zwischen den vielen Mangroveninseln nach Parguera einfahre. Dank den super präzisen Navionics-Karten auf dem I-Pad manöveriere ich die SAMANTHA an einen ruhigen Platz hinter einer Insel und vor dem Yachtclub. Bei nur 3 m Wassertiefe lasse ich mit dem Anker 30m Kette auslaufen. Platz hat es hier ja überall genug und je mehr Kette um so sicherer ist es.

Nun das Dingi wassern, den Motor aufsetzen und ab gehts in den Yachtclub, einesteils, um ein Bierchen zi zwitschern und andernteils um das Passwort für Wifi zu bekommen. Ich habe nun auf dem Boot  mit der neuen Wifi-Antenne super Empfang, aber ohne Passwort nutzt das nichts.

Im Club sprechen mich 2 Herren an, die interessiert sind woher ich komme und wohin ich gehe. Wir führen ein nettes Gespräch, bis ich dann per Skype mit Rita eine halbe Stunde schwatzen kann. Das tut so gut n!

Einer der Herren spendiert mir dann sogar noch ein Bierchen zum Abschied. Es war sehr nett. Die Leute hier sind im allgemeinen sehr freundlich und die Landschaft, besonders diese Lagune ist von ganz besonderer Art. Die Häuser sind auf Stelzen direkt auf's Wasser hinausgebaut und in bunten Farben angemalt. Die üppigen Mangroven geben dazu noch den besonderen Touch.

 

24.4.15

Nur 24 SM feinstes Segeln und ich setze den Anker in der Bucht von Boqueron bei 3 m Wasser unter dem Kiel.

Es windet recht stark, trotzdem liegt die SAMANTHA sehr ruhig. Ich lasse das kleine Dingi zu Wasser und rudere zur nahe gelegenen Marina und Yachtclub. Gegen den Wind ist das Rudern ein richtiger Fitness-Akt.
Im Yachtclub-Büro treffe ich auf eine sehr---sehr---sehr nette Midvierzigerin, die mir sofort behilflich ist und die Coast-Guard anruft damit ich aus Puerto Rico ausklarieren kann. Normalerweise müsste ich in den nächsten Hafen etwa 10 SM weiter, da Boqueron kein Klarierungshafen ist. Aber... die nette Lady schafft es, einen Offizier ans Telefon zu bekommen, der das nicht som kompliziert sieht und mir meine Absicht, auszuklarieren, abnimmt.
Boqueron ist ein Feriendorf mit einem sehr schönen Strand und vielen kleinen Bars und Restaurants. Ich wandere etwas dem Strand entlang, bis mir die Kehle trocken genug ist um ein Bierchen zu trinken. Es ist Freitag nachmittag und da sind bereits viele Puertoricaner (besonders die Beamten) bereits im Wochenendurlaub.

In einem kleinen Laden finde ich dann auch noch frisches Gemüse und Früchte sowie Brot für meine Weiterreise Morgen.
Zurück auf dem Boot geniesse ich noch ein Bad im 30°C warmen Wasser. Herrlich.

 

25.4.15

Ich wiederhole mich, wenn ich von tollem segeln rede. Aber es ist einfach kaum zu glauben. Solche Bedingungen !!

10 cm Welle, 1 m Dünung, Wind querab 12-15 KN und die SAMANTHA läuft mit ausgebaumter Genua, dem Gross, dem Besan und dem Besanfock ständig zwischen 7,5 und 8,5 Knoten. Was kann ein Seglerherz denn höher schlagen lassen , wenn dazu noch blaues Meer und ein Hellblauer Himmel voller Sonne dazukommt, das reine Paradies wäre es, wenn da noch mein Engel (Rita) dabei wäre.

Eigentlich hatte ich vor, auf direktem Weg Jamaica in 550 SM Entfernung anzulaufen, aber... da taucht gegen Abend plötzlich die Insel Mona auf und lockt mich in eine mehr oder weniger geschützte Bucht zum Ankern. Hier sehe ich den Grund auf 15m Wassertiefe, so suber ist das Wasser. Da muss man Baden gehen, nicht ?

Heute koche ich mir ein Schinkensteak mit Annanas, dazu trockenen Reis und ein Karottensalat. Zum Dessert Vanilleglace.

 

26.4.15

Bereits um 0600 steh ich auf. Um 0700 ist Abfahrt.
Ich sage nun nichts mehr wegen dem Segeln, um nicht einige Leute neidisch zu machen, aber es ist wieder wie an den Tagen zuvor.

Wieder habe lange Zeit das Gefühl ich wäre alleine auf dieser Welt. Nicht, ja gar nichts begegnet mir, bis dann um die Mittagszeit mich ein grosser Frachter per Funk anruft und mich fragt, ob ich meinen Kurs etwas ändern könnte damit ich bei Ihm am Heck vorbeifahren würde. Wir als Segler habe zwar Vortritt aber wenn man so höflich gefragt wird, ann man ja dem Wunsch auch entsprechen. Da ich den Wind querab habe liegt eine kleine Kursänderung im Bereich des Möglichen. So fährt dann nach kurzer Zeit der Frachter etwa 200 m vor mir durch.

Knapp nach 1600 sehe ich vom offenen Meer her ein kleines Fischerböötchen ca 5 m lang direkt uf mich zusteuern. Es sitzen 2 Mann drinn und die kommenm mit Vollgas auf mich zu. Ich hole sicherheitshalber schon mal meinen Totschläger ins Cockpitt. Man weiss ja nie.

Aber, die Beiden fahren knapp hinter mir durch und winken und grüssen wie wild. Scheinbar haben sie schon lange niemanden mehr gesehen. Auch ich grüsse zurück und schnaufe tief durch. Was die Beiden hier draussen mit diesem kleinen Schiffchen und nur einem Aussenborder zu tun haben ist mir schleierhaft. Bis zur Insel (Dominikanische Repuplik ) sind es noch 30 SM, das heisst dass auchn die noch mindestens 3 Stunden vollgas geben müssen um nach Hauwse zu kommen. Gott behüte dass denen der Motor Schwierigkeiten macht. Mich würde man mit diesem Schiffchen nie hier soweit vom Land wegbringen. Und dann, sind wir erstaunt, dass Fisch auf dem Markt relativ günstig ist, wo doch unter Einsatz des Lebens danach gejagt wird.

 

27.4.15

Die Nacht war ohne besondere Vorkommnisse. Kein Schiff in der umgebung von 24 SM ! Der Wind, sehr schwach bringt mich nur 50 SM weiter. Die meiste Zeit konnte ich schlafen und so den neuen Tag ausgeruht angehen. Der Tag ist auch nicht aufregend. Der Wind hält sich auch heute sehr zurück. Eigentlich hätte ich um die MIttagszeit die südlichste Spitze der Dominikanischen Republik erreichen sollen, aber dem ist nicht so. Mein Plotter zeigt dass ich Abends so gegen 2000 dort passieren werde. Das passt mir nicht. Ich nehme den Yanmar zu Hilfe und Motorsegle zu diesem Wegpunkt, um den noch bei Tageslicht zu erreichen. Dann will ich den Anker werfen und ruhig Schlafen gehen. Danach habe ich dann noch 300 SM bis Jamaica, ohne Halt. Das sind dann 2 Tage und 2 Nächte. Da kann man sich doch eine ruhige Nacht davor gönnen. Mit Fischen war auch heute nichts. Ein erster Versuch scheiterte auch wieder an dem vielen Gemüse (Sea-Weat) was überall umherchwimmt. Schade. So wird der Tag ziemlich langweilig. Vormittags habe ich zur Abwechslung einige Zeit mit der Bearbeitung der Homepage verbracht und den Januar fotografisch dokumentiert. Sobald ich dann wieder einmal Netz habe kann ich das alles hochladen.
Just in time, erreiche ich vor Sonnenuntergang die südlichste Spitze der Dom Rep und schleiche zwischen den Inseln hinter ein Reef, wo ich relativ ruhig liege. Ein Fischerboot nähert sich mir von der einen Insel her. Es sind 3 Gestalten darin. Offensichtlich Fischer die das Netz ausbringen wollen. Sie kommen raqn und begrüssen mich freundlich. Der Chef schein ein netter Mensch zu sein, aber der eine Gehilfe, der ist so schwarz und unter einer Kaputze versteckt, dass er gut und gerne als Knecht Ruprecht (Schmutzli) mit dem St Nikolaus hätte unterwegs ein können. Der Dritte macht auch nicht einen besseren Eindruck. schliesslich, nach kurzem Geplänkel fahren sie weiter um ihre Arbeit zu erledigen. Hier sehe ich keine Haus oder sonst etwas, was Leben andeuten könnte. Ich bin scheinbar am Arsch der Welt angelangt. Nein, es kommt nochmals ein Boot angefahren, drinnen sind 3 junge Burschen, offensichtlich nicht auf Arbeit, sondern nur neugierig. Sie fragen nach Rum oder sonst Alkohol. Mir sind diese umherlungernden Kerle nicht geheuer. Ich beobachte noch eine ganze Weile die Gegend, sehe aber nicht. Kein Licht, kein Lebenszeichen, bis auf eine kurz aufleuchtende Laterne am Strand. Nach dem Nachtessen schliesse ich alles ab, sichere auch das Dingi und den Motor mit Schlössern und... ich nehme meinen Todschläger mit in die Koje. Das erste Mal, dass mir nicht ganz wohl ist. Aber, nach einer weile Lesen, schlafe ich ein und habe eine ruhige Nacht. Gott sei Dank.

 

28.4.15

Vor 0700 stehe ich schon auf. Draussen ist es ganz schön windig. Das ist es was ich brauche für meine nächsten 300 SM nach Jamaica. Zuerst umrunde ich die Insel und lege dann Kurs an, direkt Jamajca.

Den Wind habe ich genau von hinten. Das heisst, ich werde den Balooner aufziehen und die Genua ausbaumen. Der Balooner macht mir recht viel Schwierigkeiten, denn er ist seit unserer Atlantik-Querung nicht mehr gebraucht worden. Warum er in dem Sack komplett verquirrlt ist, verstehe ich nicht. Schliesslich gelingt es mit soviel Anstrengung, dieses Segel zu setzen, dass mir Kotzübel ist und ich mich einen Moment hinlegen muss. Man ist schliesslich nicht mehr 20. Blöderweise wollte der Schlüssel oben wieder nicht einhacken (wie auf dem Atlantik ) und die Leine reisst ebenfalls wieder ab. Trotzdem gelingt es, den Balooner zu setzen, indem ich ihn einfach mit der Genua zusammen leicht einrolle. Danach geht die Fahrt rasant los. Ständig zwischen 7,5 und 8,5 Knoten Fahrt macht die SAMANTHA durch die 3 m hohen Wellen. Es sind richtige atlantische Verhältnisse und das macht Spass. Nur einmal werde ich mitten am Nachmittag von meinem AIS benachrichtigt, dass in 2 SM Distanz ein Schiff an mir vorbeifahre. Sonst nichts. Kein Fisch, kein Vogel, kein Mensch... ich bin glaube ich alleine auf dieser Welt.

 

29.4.15

Was auch immer ich erzähle, es wird nichts neues sein. Die Nacht durch haqbe ich recht viel schlafen können und meine elektronischen Augen ( AIS und Radar ) haben gut funktionniert. Mir wurde ein annäherndes Schiff  gemeldet, das ich dan draussen im Cockpitt von blossem Auge nicht mal sehen konnte. Innert 24 Stunden habe ich eine Strecke von 170 SM zurückgelegt, das mist eine ganz schöne Strecke.für einen Fahrtensegler. Man nennt die Strecke die innerhalb von 24 Stunden zurückgelegt wird, das Etamal.

Jamaica nähert sich. Da es aber recht diesig ist, kann ich erst 7 SM vor der Küste etwas am Horizont ausmachen und so wie es sich ergeben wird, muss ich abends um 2100, das heisst bei Dunkelheit in die Bucht einfahren. Das ist etwas was ich überhaupt nicht mag, aber hier nochmals eine Nacht vor der Küste abzuwarten stinkt mir auch. Mittels den auf meinem I-Pad geladenen Navionics-Karte pirsche ich mich langsam in die Bucht. Auf der Karte ist ein Richtungsfeuer angegeben, ( das sind 2 Lichter, die so liegen, dass sie auf der Einfahrtslinie genau übereinander sind ), die es aber nicht gibt. Rote und grüne Boyen sollen die Einfahrt zwischen den Reefs markieren. Es gibt aber nur eine einzige grüne Boye. Das ist Jamaica.

Schliesslich finde ich den Ankerplatz, setzte den Anker und gehe schlafen, nachdem ich noch geduscht hatte. Scheinbar hat mich die Anspannung bei der Einfahrt ins Schwitzen gebracht.

Gute Nacht.

 

30.4.15

Bei Tageslicht sieht die Bucht recht gross aus und ich liege mitten drin.

Ein kleines Böötchen nähert sich mir. Es sind 2 Uniformierte drin. Sie geben sich als Coast-Guard zu erkennen und fragen ob sie an Bord kommen dürfen. Einer kommt, der andere bleibt mit Gewehr bewaffnet im Boot sitzen. Es werden Papiere ausgefüllt, wie, das ist zum schiessen, aber was solls, mit diesen Papieren weiss sicher auch hier niemand etwas anzufangen. Aber, der Kerl ist äusserst höflich und nett. Wir halten danach noch ein Schwätzchen über Jamaica und zum Abschied gibt er mir die Hand und wünscht gute Weiterreise. Es ist besser ich verlege nach Kingston, der Hauptstadt um einzuklarieren, denn sonst müsste ein Immigrationsoffizier hierherkommen und das kostet recht viel. Zu sehen gibt es hier auch nichts, ausser 2-3 Häuser und das Coast-Guard-Gebäude.

Nach dem Frühstück profitiere ich von gutem Wifi, das ich dank meiner neu installierten Wifi-Antenne empfange, um mit Rita zu Skypen. Gute Nachricht hat sie für mich !

Sie will mich auf Cuba besuchen und das Land mit mir zusammen bereisen. S U P E R. Ich bin auf dem Mond !

Dieser Tag ist noch nicht zu ende.

Gegen 1700 laufe ich in Kingston ein. Dieser Hafen ist riesig. Es ist der siebentgrösste Naturhafen der Welt.

Ganz am anderen Ende peile ich die Royal-Yacht-Marina an. Brauche dazu niôch eine ganze Stunde um dann davor den Anker zu setzten. Nun beginnts :

Zuerst suche ich das Marina Büro auf, find dort die Chefsekretärin, Pat, eine charmante Lady. Ich farge nach dem Einklarieren und nach der Möglichkeit eine Inseltour zu machen.Pat fängt an zu telefonieren.

Zuerst kommt Ingrid. Sie ist Tourgide und will mich morgen um die Insel fahren. Ok, wir sollte um 0800 starten. Als Ingrid vernimmt, dass ich Schweizer bin, bringt sie mich an den Pool, wo Moritz und Regula sind. Es sind 2 Schweizer Lehrer, die sich Jamaica als 2. Heimat ausgelesen haben. Sie liegen hier schon Jahre mit ihrer Amel. Wir halten ein Schwätzchen. Morgen fliegen sie in die Heimat zurück.

Nun wird ein Termin , (in einer Stunde) mit der Immigration vereinbart. Die kommen dann auch, erklären aber, dass sie mich nicht einklarieren könnte, bevor die "Quarantäne" gemacht sei. OK, die Quarantäne wird organisiert, der Beamte ist bereit noch heute Abend zu kommen. Ich soll warten. Mit Rupert, einem lokalen Segler, vereinbaren wir, dass er mich anruft, wenn die Quarantäne da ist. Ich bekomme dann eine Stunde später den Anruf auf Kanal 68.

Aber... ich müsse mit dem Boot an die Petrolstation kommen. Scheisse... es ist dunkel. OK, ich hebe den Anker und peile die Marina an, gerate aber auf eine falsche Linie und fahre auf. Rückwärts, mit Vollschub schaufle ich mich wieder frei. Der 2.Anlauf etwas mehr rechts gelingt und ich kann die SAMANTHA am Fuel-Dock anbinden. "Der Quarantäne-Offizier " will 2 Papiere ausgefüllt haben, dann ist es OK, die Immigration und Costums können nun auch kommen.

Ingrid fängt an zu telefonieren, denn die Klarierung soll noch heute Abend geschehen, denn morgen wollen wir um 0800 losdüsen. Schliesslich kommen Zoll und Imigration noch am selben Abend vorbei und erledigen die Formalitäten, wobei ich beim Zoll ganze 12 Papiere ausfüllen muss und alles Unterschreiben. Problem gibt es, weil ich kein Ausklarierungsformular aus den USVI habe. Ich habe mich, gemäss Angaben, per Tel. bei der US-Coast Guard abgemeldet und die Reisefreiheit bekommen. Nun fehlt das Papier... und das ist ein Problem.

Endlich gibt es Ruhe. Ich bin einklariert und habe den Stempel im Pass.
Dann aber... ich sehe dass mein Dingi verkehrt rum hinter der SAMANTHA schwimmt und am Benzinschleuch den Tank nachzieht. Hopela, da ist vermutlich beim Rückwärtsfahren vorher, das Dingi unter den Spiegel (Schwanz des Bootes) gekommen und wurde umgekippt. Der Aussenborder ist unter Wasser und das ist gar nicht gut. Das gibt wieder Arbeit als Mechaniker, aber erst Übermorgen.

Schliesslich kommt Moritz noch für ein Bierchen und einen Schwatz aufs Boot. Zu allem Überfluss gibt er Ingrid am nächsten Morgen noch eine richtige Cohiba, die ich in ruhiger Stunde und im Andenken an dei Beiden irgendmal genüsslich rauchen werde. Schön, etwas zu chillen, und Schwizerdütsch plappern zu können.

Es ist schon über 2300 als ich dann endlich in die Koje falle. Das war ein verrückter Tag.

 

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Ein Liguan begrüsst uns in der Festung San Juan

 

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Blick über San Juan

 

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Eine gewaltige Festung

 

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Früher war die ganze Stadt innerhalb der Festung

 

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Auch der Friedhof

 

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Blick auf die Hafeneinfahrt

 

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Isabelle die Touristin

 

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Die Festung hat 6 Geschosse

 

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Sonnen-gezeichnete Isabelle im Strassencafé

 

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Polizisten beim Eislecken

 

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Die Farbe unter dem Boot ist weggekratzt....

 

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...und geschliffen

 

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Die Mannschaft beim trocknen der Farbe

 

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Erster Antifouling-Anstrich

 

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Erik Ramos, der Chef, der einen guten Job macht.

 

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Am Abend ist der erste Anstrich fertig

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Alex hat mir noch Fotos geschickt von unserem Treffen in der Foxi-Bar in den BVI's

 

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Die SAMANTHA hat er auch fotografiert, von der Seite und

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von hinten.

 

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Das Auswassern in der Marina del Rey

 

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Der Schmudel wird abgekratzt

 

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dann das Unterwasserschiff geschliffen

 

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bis es ganz sauber ist

 

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Ein erster und ein zweiter Epoxy-Anstrich

 

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Die Mannschaft

 

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.. und Erick Ramos, der Boss.

Ein erster Antifouling-Anstrich

 

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und nach weiteren 2 Anstrichen ist die SAMANTHA fertig. Auch die ganze Schale wird poliert so dass die SAMANTHA wie neu aussieht.

 

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Erste Fahrt danach geht nach Ensenade Honda auf der Insel Vieques

 

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Ein unglaubliches Mangrovengebiet

 

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Ein kleiner Fluss, wie im Amazonas

 

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Das Kraut am Grund

 

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Ein imposanter Baum mit diesen Wurzeln

 

 

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Ponce ist eine schöne Stadt mit Tradition. Hier die bekannte Feuerwehrstation

 

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Die Katedrale

 

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Die Oper

 

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In der Bucht von Parquera liegt die SAMANTHA zwischen Mangroveninseln sehr ruhig

 

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Blick nach Süden

 

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Der Strand von Boqueron

 

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Häuser sind direkt im Wasser auf Stelzen

 

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zum Teil mit Bootsplatz

 

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oder so

 

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Bei der Ausfahrt überrascht mich das türkis-Wasser

 

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Weiterfahrt Richtung Jamaica. Fischen kann ich nicht weil überall riesige Felder von diesem "Seeweat" schwimmen.

 

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Leckeres Schinkensteak mit Annanas