REISEBERICHT - Mai 2014

1.5.14

Viel ist heute geschlossen, denn es ist 1.Mai und das wird in Griechenland auch gefeiert. Gleich in der Früh spaziere ich mit Louis dem Quai entlang zur Bäckerei, wo ich frische BRötchen hole. Louis bekommt ein Bisquit und viel süsses Lächeln, das er , wie er ist, grosszügig erwiedert. Er sit einfach ein Goldschatz und ein weiterer Stolz Opa's.

Nach einem Frühstück mit Speck und Eiern, was scheinbar Philippe gut verträgt, setzten wir die Segel um Kos, den alten Stadthafen anzulaufen. Alles bekannt für michm, denn ich war ja schon letzte Woche dort mit François.

Louis, findet das Boot unheimlich interessant und steigt überall herum. Nach kurzer Zeit schon hat er richtige Seemansbeine und hält sich aufrecht auf seinen kurzen Stielchen, als wäre er auf einem Boot geboren. Mit einer Sicherheitsgurte darf es sogar über Deck spazieren und alles inspizieren.

Solche Spielzeuge gibt es nicht bei Fisherprice.

Zum Abendessen besuchen wir wieder "mein" Fischrestaurant, wo wir göttlich Fisch speisen. Leider ist es Louis auf dem Heimweg gelungen, in einem Moment wo niemand sich geachtet hat, seinen "Dudu" ein Stoffhase irgendwo hin zu schmeissen. Im Schiff merken wir den Verlust. Sophie und Philippe gehen nochmals den ganzen Weg um mden Hafen herum absuchen, leider ohne Erfolg.

Nun, dann hat eben Louis keinen Dudu mehr, dafür aber den Opa.

 

2.5.14

44 SM wollen wir heute zurücklegen und Daça anlaufen. Ich habe Daça in guter Erinnerung. Hatte. Das änderte sich mit dem heutigen Tag. wir haben am Quai angelegt, wurden aber die ganze Nacht durchgeschaukelt, wie man es eigentlich nicht mag. Dazu hat sich das Wetter verschlechtert. Auch sind wir erst spät angekommen, weil wir morgens zu spät weg sind.

Daça war tot und schauklig und feucht. Keine gute Erinnerung mehr.

 

3.5.14

Von Daça nach Symi sind es nur 14 SM, so dass wir bereits kurz nach Mittag hier eintreffen. Alles ist soweit OK und ichn gehe auf Behördentour. Das dauert eine gute Stunde, denn es ist wie üblich. Das eine Büro liegt an dem einen Hafeneingang und das andere genau gegenüber. Einige Häfen, besonders die Naturhäfen sind ziemlich gross und somit der Marsch entsprechend ausgedehnt.

Gegen 1700 kommt ein Boot nach dem anderen eingefahren. Es ist eine Gruppe von Russen, insgesamt 15 Boote, die zusammen eine Regatta segelt und in Symi Zwschenhalt einlegen. Neben uns legt sich ein Boot hin , dessen Skipper perfekt Deutsch spricht, sonst hört man nur Russisch. Die Einheimischen werden plötzlich nervös und wir bekommen mit, dass sich starke Winde nähern. In der Tat, es dauert nicht lange und wir werden von einem Sturm , mit Böen bis 40 KN geschüttelt. Unser Anker scheint nicht besonders gut zu halten. Bei diesem Wind aber wollen wir, seit Kalymnos auch wieder ohne Bugstrahlruder, kein neues Ankermanöver fahren. Wir dürfen uns beim Nachbarn anbinden und absichern, denn  sein Anker nhält wie eine 1. Dafür profitiert er von unserer Springleine, die das Boot seitlich an den Quai verspannt. Nach den ersten Böen sind dann alle Boote miteinander verbunden.

Die Nacht ist katastrophal. Keine ruhige Minute und gegen Morgen knallt die SAMANTHA einmal richtig gegen die Quaimauer, so dass der Stossdämpfer abreisst. Philippe ist in diesem Moment draussen und kann das Teil aus dem Wasser bergen. Mit vielen Fendern am Heck festgebunden mindert es den jeweiligen Schock.

 

4.5.14

Weiter starke Böen aus allen Richtungen, Boote die Tanzen und dazu starker Regen, so gehen wir den neuen Tag an.

Einige der Boote wollen wegfahren, reissen die Anker heraus und es sit ein wahres Chaos. Auch unseeren Anker sehen wir plötzlich bei einem ausfahrenden Boot hängen. Unser freundlicher russischer Nachbarskipper gibt seinem Kollegen anweisungen, unseren Anker weiter gegen das andere Ufer zu bringen und erst dort wieder fallen lassen. Das gefällt uns,denn nun ist unser Anker neu gesetzt und gält dann auch richtig gut. Das nennt man "Glück im Unglück". Die ersten Boote die ausgefahren sind, kommen bald wieder zurück. Draussen hätte es stürmische See, 30 Knoten Wind mit Böen über 50. Dies wird bekannt und somit entschliessen sich die meisten, einen Hafentag einzulegen. Wir natürlich auch. Opa verbringt die Teit einer Regenpause mit Louis auf einem Spielplatz, und rennt ihm ständig bei den Rutschbahnen hinterher.

Da ich heute schön Zeit habe, koche ich zur Vorspeise die hellgrünen Paprika, gefüllt mit einer Mischung aus Fetha-Käse und Pfeffer, danach ein Musaka, vergesse aber die Caramel-Köpfli zu machen, aber scheinbar haben alle genug und verzichten auf ein Dessert.

 

5.5.14

Regen, regen... kein Wind...., so wie es sich Segler eben nicht wünschen. Doch rechtzeitig erreichen wir Die Bucht Koyu, wo ich den Club Fayeth kenne. Die Bucht hat sich verändert. Es gibt nun viele Stege. Vor jeder Taverne einen und die Boys rufen alle, man soll bei ihnen anlegen!

Festgemacht mit Heckleinen und Mooring, am Strom Angeschlossen, alles paletti, gehen wir auf einen Erkundungsspaziergang in der Bucht. Der damals so schöne Club Fayeth (siehe August 2004) ist kaputt und nicht mehr in Betrieb. Russen haben ihn gekauft und wollen den scheinbar wieder in Betrieb nehmen. Da haben die aber einiges vor.

Die damals schöne Hotelanlage, mit Pool usw, ist ebenfalls geschlossen und verrottet. Auch hier hätten Russen diese gekauft und sie soll in einem Jahr (wers glaubt) wieder instand gesetzt aufgehen.

Am Abend kommen etwa 20 Boote angefahren. Es ist eine "Russische Segelwoche" so steht es auf der Fahne des Leitbootes. Am Abend ist Halli Galli in einer der Tavernen und scheinbar eine Rangverkündigung.

Ich habe das Gefühl, dass Herr Putin nun die Russen überall in die Türkei einschleusst und somit festen Sitz in der EU hat, falls dann die Türkei tatsächlich einmal der EU beitritt. Man kann die ja dann auch nicht rausschmeissen, wenn sie die halbe Gegend aufgekauft haben. Clever, nicht ?

 

6.5.14

Wie jeden Morgen mische ich einen Kaffeelöffel Honig in ein griechisches Jogurth. Das ist dann der Startschuss für Louis, sich von seinem Platz am Frühstückstisch zu lösen und schnur stracks bei Opa auf den Knien Platz zu nehmen. Wir teilen uns dann diese Jogurth und ngeniessen es bede. Einen Löffel für Louis, einen Löffel für Opa.

Philippe lässt das Dingi zu Wasser und macht einen Famileinausflug. Ich benutze die Zeit um endlich wieder einmal Wäsche zu machen. Nach 2 Maschinen haben wir alle wieder sauberes Zeug, das auch fein riecht und in der heute so herrlich strahlenden Sonne getrocknet hat.

Nachmittags geniessen wir ein Segeln wie im Bilderbuch bei Sonnenschein und 30° Temperatur, um uns nach Marmaris zu tragen. Am Stadtquai, zwischen den grossen Gulets legen wir an, geniessen ein Bierchen als Ankerdrink, im Café nebenan.

Philippe und Sophie spazieren mit Louis in die Stadt um den Souk zu besuchen und ich profitiere um die Hompage nachzuschreiben.

Sophie geht es nicht so gut, so dass Philippe und ich alleine in die Stadt ziehen um bei Ali-Baba essen zu gehen. Ich kenne das Restaurant von früher. Vergeblich halte ich Ausschau nach dem grossen Einkaufszenter, dort ist nun ein grosser Platz mit einem Wasserbecken , wo gerade eine gigantisches Wassespiel mit Musik und so am laufen ist. Auch Ali Baba ist verschwunden, es haust nun eine Bank an dessen Platz.

In einem nahe gelegenen Restaurant, das super aussieht und eine ganze Reihe von Servierpersonal in Uniform hat, lassen wir uns nieder. Wir bestellen eine gemischte Lammplatte und Wein.

Es gäbe keinen Alkohol, ist die Antwort des Kellners. Ok, dann eben Wasser. Wir bekommen 2 kleine Fläschchen Wasser, um aber dazu einn Glas zum trinken zu erhalten, muss dann noch der Chefkellner her. Wieder einmal mehr: "nicht alles was glänzt ist Gold". Das Essen ist gut, wir entscheiden aber bald in ein Café umzusiedeln um dort eine Shisha (Wasserpfeife) zu rauchen. Bei türkischem Tee, Wasserpfeife und Backgammon geniessen wir beide einen schönen Herrenabend.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher in die "Backstreet", das ist ein Parralelsträsschen zum Quai, wo mir die Augen fast aus dem Kopf falllen. Diskos, eine neben der anderen und jede verrückter als die vorherige. Feuer, Wasserspiele, Laser, Tanzbühnen, Rauch, und Musik in einer Lautstärke bei der ich es höchstens 10 Minuten aushalten würde. Ein Betrieb ist das hier ! und das an einem gewöhnlichen Werktag-Abend. Dagegen ist Ballermann auf Malorca eine Frauen-Novizen-Heim.

 

7.5.14

Rechtzeitig müssen wir weg, da sich Marmaris auf eine Bootshow am Wochenende rüstet und die Plätze frei gemacht werden müssen. Wir segeln runter südlich in die Bucht von Ekenclik. Auch hier hat es viele Veränderungen gegeben. Eine Marina wurde angelegt und neue Restaurants säumen den Strand. Wir legen wieder unterhalb des teuren Restaurants an und freuen uns auf ein teures, aber gutes Abendessen. Es ist unser letzter Abend zusammen. Rechtzeitig zum Nachtessen gibt es etwas Regen, als ob wir das bräuchten.

Das Essen ist sehr gut, und wie üblich recht teuer. Am meisten lache ich als Philippe gerade mal 3 Lammkottlets auf dem Teller hat. Üblicherweise würde er mindestens das doppelte essen. Aber mit den feinen Vorspeisen zusammen, scheint er dann doch genug bekommen zu haben.

 

8.5.14

Überfahrt nach Rhodos. Wind von 25-30 Knoten hart am Wind bringen uns noch einmal einen richtigen Segeltag. Leider werden wir von der Armee nach Süden abgedrängt, denn die haben heute Schiessübung in diesem Gebiet, und wir müssten aus dem Gefahrenbereich wegfahren. Das tun wir ja gerne, denn rund um uns herum knallt es und es sind einige Kriegsschiffe die in der gegend umherschippern.

Bei knackigen 20 Knoten legt Philippe nochmals, ohne Bugstrahlruder eine perfekte Anlandung hin. Ein Taxi wird bestellt auf 1900. Ich düse los um den Behördengang zu machen. Nach einer halben Stunde bin ich zurück, hole das Trottinett (Roller) und starte nochmals in Richtung grosser Hafen zur Immigration und Zoll. Es braucht viel Überzeugungskraft und schon fast Tränen in den Augen um zu verhindern dass ich Morgen nochmals hierherkommen müsse um Stempel zu holen. Schliesslich kriege ich diese heute schon, dann düse ich zurück zum Boot. Es ist zwischenzeitlich bereits knapp vor 1900 und das Taxi wartet schon. Es ist ein kurzer Abschied. Sowie das Taxi mit den drei wegfährt bekommt mich ein Leergefühl. Es war doch so schön, zum ersten Mal hatte ich meine Sohn, Sophie und den süssen Louis für einige Tage zum geniessen.

 

9.5.14

Es regenet wieder einmal. Als es aufhört, mache ich mich auf den Weg, um das Transit-Log bei der Hafenpolizei abzugeben.

Ein junger Herr mit einem Roller hält an, als vom Boot gehe. Er fragt ob ich etwas Einkaufen wolle. Er sei vom Supermarkt, vorne am Hefen. Ja, ich brauche einiges, und komme vorbei, nachdem ich bei der Polizei war. Er bietet mir an, mich dorthin zu fahren, was ich natürlich nicht ausschlage. Den Rückweg will ich aber zu Fuss gehen, denn ich muss mir die Beine etwas vertreten. Im supermarkt, bei Theodor, stocke ich meine Vorräte auf. Theodor bringt mir diese dann auch per Auto zum Boot. Danke.

Alles ist verstaut und ich kann loslegen. In nur 2 Stunden mit tollem Wind, aber etwas hohen Wellen, auf einem Kurs querab, erreiche ich wieder die Bucht mit dem Club Fayeth. Hier gehe ich längs an den Steg, das hilft mir bei den Arbeiten die ich vorhabe. Vor Montag kann ich nicht nach Marmaris, weil dort eben die Plätze besetzt sind. Sehr ferundlich werde ich hier, wie ein alter Bekannter begrüsst und gleich die Frage nach dem Sohn.

Der gemischte Lammteller, den ich zum Abendessen bestelle, ist super lecker.

 

10.5.14

Heute ist Arbeitstag. Die Klimapumpe wird auseinander genommen und wieder gängig gemacht. Dann kommt das Bugstrahlruder wieder einmal dran. 2 Stifte, die der Mechaniker letztes Mal eingesetzt hat, waren zu schwach nund sind gebrochen. Aus einer Schraube schleife und schneide ich 2 neue Stifte zurecht, baue das ganze wieder zusammen, bekomme aber das Bugstrahlruder nicht wieder an seinen Platz. Ein Holländer, ein sehr netter mit Namen Rob, bietet mir seine Hilfe an. Ich muss tauchen gehen und das Teil von unten in den Schaft schieben. Rob hält es dann von innen fest, bis ich es mit einer Klammer sichern kann. Danach ist alles nur noch Routine. Am Abend sind Pumpe, Bugstrahlruder und ich fertig.

Ein guter Calamari-Salat zur Vorspeise und ein herrlicher Fisch vom Grill bringen den Tag zu einem schönen Abschluss. Schlafen tue ich wie ein Murmeltier.

 

11.5.14

Sonntag gleich Ruhetag. Nur etwas am Schiff herumputzen, dann einen Spaziergang in der Umgebung, lesen und den Tag geniessen. Heute Abend werde ich nochmals hier Essen, das ist dann das letzte Mal für die Woche, denn ich muss nun ja meine Vorräte aufbrauchen bevor die aus den Vorratskammern kriechen.

Ich mache nun das Programm für die nächsten 3 Monate, denn ab nächstem Samstag werde ich einiges an Besuchern haben, ich freue mich schon darauf. Am 18.November werde ich in Teneriffa sein müssen, da kommt dann Patrick um mit mir über den Atlantik zu segeln. Ist das nicht super ? Bis dahin ist noch ein rechter Weg und somit will die Zeit etwas geplant sein.

 

12.5.14

Man hat mir versprochen, dass ich in Marmaris heute anlanden könne, da die Bootsshow vom wochenende fertig sei. Denkste, ich wollte anlegen, wurde aber bösartig von einigen Leuten weggeschickt. Man hat scheinbar den einzigen freien Platz den ich am Quai finde einem Türken versprochen. Es nutzt alles nichts, als Schweizer muss ich wieder weg. In einem anderen Sektor des Quais finde ich einen Platz, den ich aber um 1600 verlassen muss, weil dann die Ausflugsboote von ihren Dayli-Trips zurückkommen.

Wie ich anlande, kommen 2 Türken vom Nachbarboot und übernehmen die Leinen. Einer meint, " wir Segler sind doch alles Brüder und müssen einander helfen" ist das nicht eine schöne Einstellung ? Vom Chef der Crew bekomme ich auch gleich eine Adresse eines Türken ( Haschim), der sich um meine Reparaturen kümmern kann. Eine Stunde später ist Haschim da, kümmert sich um die Pumpen und Badeleiter. Er ruft einen segelmacher an, der sich um die Reparatur des Bimini kümmern kann und der Dritte ist ein Spezialist um die Rettungsinsel zu warten. Um 1700, als ich den Platz verlassen muss ist alles organisiert.

Ich gehe auf Reede und geniessse einen ruhigen Abend, koche mit Hackfleisch gefüllte Peperoni und zur Vorspeise eine Avocado.

 

13.5.14

Ein neuer Versuch, am Stadquai einen Platz zu finden scheitert erneut. Es gibt Gulet-Kapitäne, die nicht respektieren, wenn ein anderer bereits auf einen freien Platz wartet,die drängen sich einfach hinein, und mit meinen 16 M Länge habe ich gegen diese Riesentiere keine Chance.

 

14.5.14

Gleich in der Früh, baue ich die Wasserpumpe aus, fahre an den Steg und übergebe die Pumpen an Haschim, der diese heute reparieren will. Danach lege ich mich auf dier Lauer vor dem Stadquai und blockiere sofort beinen Platz, wo ein Motorboot ausfährt. Ich habe das ja schiesslich von den Gulets gelernt.

Nun habe ich eine Platz am Quai, gege aufs Hafenbüro und bezahle gleich für die nächsten 5 Tage. Nun durchkreuze ich die Stadt um verschiedene Einkäufe zu machen. All das ist nicht einfach, denn man wird wie üblich von einem Eck ins andere verwiesen. Nach dem Motto "wer suchet der findet", gelingt es mir auch noch ein Auto zu mieten, damit ich dann am Samstag, Rita vom Flughafen abholen kann. Um 1800 kommt Haschim mit den revidierten Pumpen. Ich traue meinen Augen kaum. Die Pumpen sind wie neu. Alle Teile sind ausgetauscht und sogar neu gespritzt hat er sie. Ich baue diese sofort ein und geniesse danach wieder die Möglichkeit zu duschen.

Nach einem leichten Nachtessen setze ich mich gegenüber vom Boot in ein Strassencafé, schreibe diesen Bericht, rauche eine Wasserpfeiffe und beobachte die vorbeiziehenden Touristen.

Die Türken die vorbeischlendern sind alle anständig gekleidet. Die Touristen, meisst Engländer und Deutsche, prominieren in Kleidungen und Aufmachungen, mit denen sie sicherlich bei einem Karneval-Wettbewerb Anwärter auf einen Preis wären. Ich frage mich, warum sich die Leute im Urlaub so komisch und ungepflegt angezogen präsentieren müssen. Die Dicksten haben die engsten Gewänder an und die Fettesten haben am wenigsten Stoff um ihre Speckfalten und Speckbäuche zu verhüllen. Es ist ein wirkliches Spektakel.

 

16.5.14

 

Ein Tag mit kleinen Aufgaben,

Gegen 1100 kommt der Segelmacher, bringt die reparierten Teile des Bimini und die Fendersocken. Nun sieht SAMANTHA wieder verjüngt aus. Das von Philippe beschädigte I-Pad wird im Souk repariert und ich bereite die Koje für Rita vor.

 

17.5.14

Mein Adralinspiegel steigt langsam auf 180. Um 1700 hole ich das  Mietauto ab, fahre erst eine Runde um Marmaris herum und mache mich dann auf den Weg zum Flughafen. Die 100  km sind schnell hinter mir, denn die Strasse, die vor 5 Jahren noch eine Baustelle waren ist nun grösstenteils in eine Art Autobahn verwandelt. Bereits um 2030 bin ich am Flughafen. Viel zu früh, denn der Flieger kommt erst um 2310 an. Ich hocke im Auto und lese in einem neuen Buch, denn in den Flughafen.Terminal kann ich nicht. Nur wer ein Flugticket hat hat Zutritt.

Es ist dann bereits 0100 als Rita endlich kommt. Die 100 km zurück gehen wie im Flug vorbei, denn wir haben uns viel zu erzählen.. Im Boot pkaudern wir noch bis 0300, dann legen wir uns in die Koje. Die Nacht ist süss und schnell vorbei.

 

18.5.14

Ein ausgibiges Frühstück. Danach eine Tour ins Hinterland von Marmaris bis nach Daca. Mitten in der Pampa treffen wir auf einen Markt, wo lokale Produkte feil geboten werden. Es reizt uns hier einige Einkäufe zu machen. Wir geniessen es einfach.

In Daca schlendern wir an der Promenade, trinken Kaffee und schwelgen in Erinnerungen aus dem Jahr 2004. Viel hat sich verändert. Ob besser ?

Zurück in Marmaris, kaufen wir im Souk einiges ein, gehen dann noch in der Taverne gegenüber dem Boot richtig typisch türkisch essen, setzten uns in mein Stammcafé , trinken Tee und rauchen eine Schischa und geniessen den ersten Abend zusammen.

 

19.5.14

Eine gemütliche Überfahrt in die Bucht Cliftlik, da wo der Club Faya ist (war) bewältigen wir in 3 Stunden mit herrlichem Segeln.

Hier machen wir einen längeren Spaziergang um all diese zerfallenen Anlagen anzuschauen, dann geniessen wir das Essen mit Fisch und göttlichen Vorspeisen. Die Tavernenbesitzer sind unheimlich freundlich und freuen sich mit mir auf den neuerlichen Besuch, diesmal mit Frau.

 

20.5.14

Von Cliftlik haben wir einen direkten Weg nach Ecenklik. Wir versuchen erst in dem neu angelegten Hafen einzufahren. Es kommt niemand um die Leinen anzunehmen und so wie es aussieht müssten wir auch den Anker schmeissen. Wir drehen ab und gehen an den Steg unterhalb des Restaurants. Vor 5 Jahren haben wir an genau dem gleichen Tisch zu Abend gegessen, und unseren Kennenlerntag gefeiert. Das Essen ist wie gewohnt gut, aber eben auch teuer. Da wir hier am Steg Strom und Wasser haben profitiere ich um 2 Maschinen zu waschen. Rita ist ganz entsetzt, denn sie hat angst, dass wir die Bucht mit Schaum aus der Maschine füllen könnten. Die Angst ist nicht berechtigt, es sprudelt nur leicht trüb aus dem schiff, wenn die Maschine spült.

Zudem sind es ja nur die unheimlich und unangenehm lauten Russen die in der Nähe von SAMANTHA baden.

 

21.5.14

Heute hat es tüchtig Wind. Ich setzte alle Segel, und da der Wind querab blässt, wird auch die Besanfock gesetzt. Rita amüsiert sich köstlich, wie ich mich freue über schöne Segelkonditionen und ständig am trimmen der Segel bin um möglichst gute Fahrt zu machen. Dies gelingt auch, so dass wir mit 6-7 Knoten Richtung Mohammed reisen.

Es ist erst 1500 als wir bei Mohammed in die Bucht einfahren und anlegen. Ich hatte noch ein Mail an Jo geschickt und die Antwort bekommen, dass Jo und Monika ebenfalls unterwegs zu Mohammed sind. Am Freitag werden wir uns hier treffen. Es ist herrlich, dass man bis in die Türkei reisen muss um alte Freunde aus der Schweiz wieder zu sehen.

Mohammed hat uns herzlich begrüsst und wir bekommen eine VIP-Bedienung beim Essen. Einzig der eine Kellner, stellt uns das Dessert gleich nach den Vorspeisen auf den Tisch. Wir melden aber an, dass wir erst noch unsere Hauptspeise möchten, bevor wir ans Dessert gehen. Kann ja passieren, denn nicht jeder hat eine Hotelfachschule in der Schweiz absolviert.

 

22.5.14

Heute ist Arbeitstag. Mit Rita sortiere ich alle meine Klamotten aus. Es ist so viel alter Kram im Boot, dass wir schliesslich einen ganzen Müllsack voller alter (aber noch intakter) Ware haben, die wir verschenken werden.

Danach fahren wir in eine Bucht, legen dort an einer ausgelegten Boye an und putzen das Boot. Rita kümmert sich ums Cockpitt, ich um die Schale. Dann, zum ersten Mal für mich und zum zweiten Mal für Rita wird im Meer gebadet. Das Wasser ist zwar erst 22°, aber doch recht angenehm, wenn man eimal drin ist.

Um 1600 ist Schluss mit Arbeiten. 15 Minuten Fahrt bis in die Quellenbucht, wo wir am Steg anlegen. Sofort steuern wir das Massagehäuschen an. Zuerst wird meine seit 2 Monaten verkrampfte rechte Schulter bearbeitet, dann lässt sich auch Rita massieren. Es ist der gleiche Masseur, der mich schon im 2009 so gut massiert hat.

Dann ist Apérozeit, Rita bastelt dazu kleine wunderbare Häppchen mit Darvida-Bisuits und Gurken, alles auf einer gewürzten Yogurtsauce angerichtet. Herrlich. Bald ist es Zeit zum Abendessen. Wir freuen uns schon, denn letztes Mal haben wir hier herrlich gegessen.

 

23.5.14

Nach einem Badestop kehren wir wieder zurück zu Mohammed. Eigentlich heisst er Muramed, aber hört auch auf Mohammed oder Momi. Hier treffen wir Monica und Jo, die bereits am Steg liegen und uns zuwinken. Es ist ein schönes Wiedersehen nach 4 Jahren. Scheinbar muss man weit weg gehen um Freunde zu treffen,die nur 1/2 Stunde von zu Hause entfern wohnen.

Ich darf Jo's neuestes Schiff besichtigen. Wir hatten ja viel darüber geredet vor 4 Jahren. Es ist eine Superyacht mit allen erdenklichen Details, die Jo z.T. selber entwickelt hat. Traumhaft.

Abends kommen noch Freunde von Jo und Monica an den Tisch, die sprechen alle Türkisch, so dass Rita und ich nicht viel verstehen. Das Essen aber war sehr gut.

 

24.5.14

Mit einem extra für mich gebackenem Kuchen überrascht mich Monica zum Geburtstag. Rita und ich machen einen kleinen Ausflug zur Bauernfrau oben auf dem Hügel. Wir bekommen wieder diesen so guten Salbei-Tee serviert, kaufen einige Armbändchen und schenken ihr eine Tüte voller Kleider, die Rita mit mir aussortiert hat. Ich habe viel zu viele Kleider an Bord und so musste einiges weichen. Sicher haben wir der Frau eine Freude damit gemacht. Das ist mein Geburtstagsgeschenk, umgekehrt. Den Abend geniessen wir mit Jo und Monica und zum Dessert habe ich noch Caramel-Köpfli gemacht, die Jo so heiss liebt.

 

25.5.14

Heute ist Sonntag. Wir ziehen früh los, denn wir wollen nach Göcek zum Markt. Nach einer Stunde Fahrt legen wir am Stadtquai an und ziehen gleich los zum Markt. Wie immer finden wir einiges, für mich, leider aber nichts für Rita.

Bei Ösmir in der Marina gibt es ein gutes Essen mit schöner Aussicht über die Marina. Mit einem Bummel entlang dem kunstvoll verzierten Quai beenden wir diesen Ausflug.

 

26.5.14

Seit ein paar Tagen funktioniert mein I-Pad nicht mehr mit der prepayd Karte. In Göcek hat mir der Verkäufer erklärt, dass dies so sei in der Türkei. Ich müsse das I-Pad verzollen, dann werde es wieder frei geschaltet. Das ist der Grund warum wir nach Fethye fahren, denn nur hier kann ich scheinbar das Problem lösen. Direkt nach dem Anlanden am Stadtquai zwischen zwei riesigen Gulets, ziehen wir los und suchen den AVEA-Shop. Bald haben wir den gefunden. Hier erklärt man mir, dass ich in einem entfernten Stadtteil die Gebühr zahlen müsse. Man gibt mir auch einen Google-Map-Ausdruck mit auf den Weg. Doch, da wo das Ziel eingezeichnet ist, sind nur Wohnhäuser. Zwei junge Burschen, die ich dann endlich frage, begleiten uns, finden aber auch nicht wohin wir sollten. Schlussendlich fragen sie einen Apotheker, der telefoniert zum AVEA-shop und findet heraus, dass wir zum Finanzamt müssten. Also, begleiten uns Jan und Jaimi zum Finanzamt, um dort dann herauszufinden dass die für heute geschlossen haben. Morgen um 0800 kann ich dann vorbei gehen. Auf dem Rückweg laden wir die beiden Burschen, die so unglaublich hilfsbereit waren zu einem Drink ein. Erst wollten sie das nicht akzeptieren, geben aber auf unser Drängen hin nach. Mit viel Mühe unterhalten wir uns und finden heraus, dass die beiden studieren, aber noch nicht an der University sind. Es sei sehr schwer an die Uni zu kommen und das Schulsystem in der Türkei sei sehr schlecht. English hätten sie in der Schule, aber nur Gramatik und keine Konversation, deshalb könnten sie auch nicht sprechen. Schade. Zum Abschied drücken die beiden uns als ob wir alte Freunde wären. Die Beiden waren so herzlich, man kann das als Schweizer kaum glauben.

 

27.5.14

Mit dem Fahrrad bin ich den ganzen Morgen unterwegs. Erst zum Finanzamt, die 120 TL bezahlen, dann zum Telecom-Shop, dann zum Passbüro, dann wieder zum Telecom-shop und schliesslich, knapp vor 12 habe ich was ich brauche, aber auf die Freischaltung meines I-Pads muss ich noch zwischen 1 und 7 Tage warten, das sei das System. Nun muss ich weg aus Fethye. Ich habe genug.

Gegen 1600 legen wir beim AMIGO, in der Bauernbucht an. Dies ist eine Empfehlung von Monica und Jo. Rajab empfängt uns herzlich und bindet die SAMANTHA am Quai an. Rita ist etwas skeptisch, so wie das hier aussieht. Wenn es aber eine Empfehlung von Jo und Monica ist, kann es ja nicht schlecht sein, sonst würden wir wieder abdampfen. Keine 20 Minuten nach dem unsere SAMANTHA festgezurrt ist, kommen Jo und Monica mit ihrem Schiff ums Kap gefahren. Herrlich, diese Zufälle.

Gemeinsames Abendessen und ein letztes Plaudern. Rajab, der Besitzer  und sein Sohn Ismael setzt sich zu uns und ebenfalls sein Freund, der mit der 3-Saitigen Gittarre, oder wie das Instrument heissen mag. Als der Musikant anfängt sein Instrument zu stimmen, erhebt sich Monica und geht mit dem Hund Gassi. Sie hat uns vorher schon erklärt gehabt, dass sie dieses Katzengejammer nicht hören kann. Rajab, sein Sohn und der Freund singen traditionelle Lieder mit einer Inbrunst, wie es bei uns nur die Militärs an einem Suffabend können.

Rita und mir gefällts und ich finde es schön, wie diese einfachen Leute ihre Herzlichkeit ausdrücken können. Was sie singen verstehen wir ja nicht. Ist auch vielleicht besser so.

Morgen ziehen wir weiter, Jo und Monica bleiben noch einen Tag.

 

28.5.14

Nach dem üblichen Frühstück verlegen wir wieder in die Bucht mit den Boyen zum Baden. Rita verbringt einige Zeit mit Putzen und gibt mir ebenfalls Kommandos zum Saubermachen.

Das Wasser ist nun bereits 24°C und somit schön zum Baden.

Später heben wir den Anker um dann in der Monastir-Bucht längs am Quai anzulegen. Hier wissen wir dass wir gut essen. Und so ist es dann auch.

 

29.5.14

Wieder Badestop in einer Bucht und zum Abendessen versuchen wir es zum ersten Mal beim Bauern in der Bucht mit dem grossen Vogelbild. Es soll eine Möve sein, ich nenne die Bucht "die Schwalbenbucht." Das Essen wird unter einer Pergola serviert. Es ist gut, aber auch nicht billig. Den Wein hat er in einer offenen Flasche gebracht. Rita bezweifelte, dass in der Flasche auch das drin war, was aussen angeschrieben stand. Wäre ja nur typisch Türkisch. Ein kleines Gewitter befeuchtete dann noch etwas den Tellerinhalt und der Wind machte den 3 Booten die am Steg liegen doch einiges zu schaffen. Mit der Mooringleine zog ich den Mooringblock bei den starken Böen langsam aber sicher Richtung Steg und ob der Steg auch wirklich halten wird, steht in den Sternen. Gut dass es gegen Mitternacht ruhig wird und wir alle doch noch zu unserem Schlaf kommen.

 

30.5.14

Skopea_Marina, eine Marina für Mega-Yachten wurde unsere nächste Übernachtungsstation, denn am Quai bekamen wir keinen Platz und Rita muss morgen früh zum Flughafen.

Es schaukelte sehr, bis gegen 2000, dann wurde es Gott sei Dank noch ruhig, so dass Rita noch zum guten Schlaf am letzten Abend kommen kann. Auf das Abendessen im Kebab-Hospital habe wir uns schon den ganzen Tag gefreut. Der Besitzer ist noch immer der gleiche kleine Wirbelzwerg und das Essen hervorragend und dazu noch günstig.

 

31.5.14

Bereits um 0600 ruft uns jemand vom Steg aus. Ich strecke das noch verschlafene Gesicht aus dem Niedergang. Der Fahrer, den wir für 0630 bestellt haben steht bereits draussen. Zuerst noch eine Tasse Kaffee, dann übergebe ich dem Fahrer meine Rita, damit er sie zum Flughafen bringt. Da ich erst um 0800 im Hafenbüro bezahlen kann, lege ich mich noch einmal hin. Pünktlich um 0800 bezahle ich den Hafenpülatz und bin überrascht, dass es nicht teurer ist. Ich hätte mehr erwartet.

Danach lege ich gleich los, mit dem Plan in der Kaltwasserbucht bei Ali halt zu machen. Der Wind wird immer stärker und blässt aus einer guten Richtung, so dass ich an Ali vorbeiziehe und bis Kalkan durchsegle. Hier habe ich Glück und ergattere gerade noch den letzten freien Platz. Kalkan ist am Abend richtig schön. Nachdem ich mir eine Bratwurst (aus der Schweiz von Philippe mitgebracht) mit Zwiebelsauce und eine richtig gute Rösti gekocht habe, spaziere ich noch an der Flaniermeile und geniesse einen Raki. Ich hatte versehentlich einen Uso bestellt und wurde heftig korrigiert. Geschmeckt hat er und ich konnte noch die Leute beobachten. Hier gab es keine von den komischen Touristen wie in Marmaris. Kalkan ist ein Besuch wert, allerdings etwas Glücksache mit dem Hafenplatz.

 

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In Güllük, am Quai erwarte ich Philippe und Familie

 

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In der Türkei sind neue Haussiedlungen wie Friedhöfe angeordnet

 

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Viele Fischfarmen gibt es in der Türkei

Seebass und Dorado werden gezüchtet

 

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Happy Family

 

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Opa versucht Louis Knöpfe beizubringen, vorerst ohne Erfolg

 

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Vieles gibt es zu entdecken. SAMANTHA ist ein grosser Spielplatz

 

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Jeden Morgen teilt Opa ein Yogurt mit Honig

 

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Ein süsser Spatz

 

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Am Quai in Symi, neben 15 Russen-Crews

 

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Symi kann so schön sein

 

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Das Symi wie aus dem Bilderbuch

 

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Symi beim Sturm. Der Wind reisst das Wasser weg. Bis 40 KN -Böen machen es ungemütlich

 

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Unser Kleiner stört das nicht in seiner Koje

 

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Mit Mama

 

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oder auf Entdeckung mit Papa

 

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Sophie

 

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Louis

 

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Philippe

 

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Bei der Überfahrt spielen wir Monopoly

 

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In der Bucht bem Club Fayeth

 

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Der Club ist total verrottet dabei war das so schön hier im 2004 und 2006

 

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Nur noch Ruinen. Ob die Russen, das wieder in Stand kriegen ?

 

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Am Strand in der Bucht.

 

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Ausfahrt mit dem Dingi

 

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Unser kleiner Kapitän

 

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Herrliche Bucht

 

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Der Kleine will baden

 

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Auch der Grosse netzt die Füsse

 

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Louis beim Mittagsschläfchen

 

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Papa und Sohn

 

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Lestztes Abendessen in Ekenclik

 

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Das Militär übt, für was ?

 

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Es wird geschossen, wir müssen ausweichen

 

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Anfahrt von Rhodos. Hier gehen Philippe,ophie und Louis von Bord

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Hecktisches Treiben am Flughafen als ich Rita abhole

 

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Marmaris, kein Platz für mich, ich muss warten

 

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Sicht auf Marmaris by night

 

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Mit Hackfleisch gefüllte Peperoni

 

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Haschim bringt die revidierten Pumpen. Die sehen aus wie neu

 

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Der Strand von Marmaris

 

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Erster Ausflug nach Clifcik

 

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Wäschetag

 

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Das Wasser lädt zum Baden ein

 

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Rita überni8mmt das Kommando

 

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Blühende Büsche bis an den Strand

 

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Die Migros ist omnipresent

 

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Am Quai von Cöcek

 

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Nette Strandcafés

 

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Anfahrt von Fethye

 

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Überall die Gulets

 

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Mit Jan und Jaimie beim Bierchen

 

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Die Bauersfrau mit ihrem Spinngerät

 

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Rita und die Bäuerin verstehen sich gut

 

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Die Bucht bei Mohammed

 

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Die Bucht von oben

 

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Bei Rajab, AMIGO

 

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Der Steg

 

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Die Kochstelle

 

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Mit Jo

 

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Monica

 

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Der Sänger

 

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Die Schwalbe

 

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Die Schwalbenbucht

 

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Ein Teil vom Steg kaputt

 

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Hier machen wir fest

 

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Die Pergola ist der Essplatz

 

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Rita am Tisch

 

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Der hier ist nicht heute auf dem Teller

 

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Adé Göcek

 

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Herrliches Segeln nach Süden

 

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Anfahrt Kalkan

 

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Im Hafen Kalkan

 

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Endlich Bratwurst und Rösti und Zwiebelsauce

 

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Der Strand von Kalkan

 

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Alte renovierte Häuser

 

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Schöne Promenade

 

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Raki auf Eis

 

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Sicht vom Boot bei Nacht

 

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Neu eingerichteter Kühlschrank