REISEBERICHT - April 2008

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SAMANTHA  wird eingewassert

 

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Letzte Vorbereitungen

 

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Rudy beim Apéro

 

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Patrick hilft mit

 

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Philippe will einkaufengehen

 

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Philippe am Ruder

 

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Patrick übernimmt

 

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Ganz schön kühl

 

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Philippe ist noch nicht gut beieinander

 

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Patrick etwas verhalten

 

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Rudy auch sehr ruhig

 

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Patrick schläft an Deck im Schlafsack

 

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Frühling in Bonifacio

 

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2 glückliche Segler

 

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2 Spieler

 

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Versuch zu fischen

 

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Mit Besanfock gut unterwegs

 

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Trotz Wellen im Bug

 

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Frühlingssegeln

 

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Rauchender Stromboli

 

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Im Dorf Stromboli

 

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Die letzten Meilen vor Tropea

 

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Tropea in Sicht

 

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Auf dem Weg vom Hafen ins Städtchen

 

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Blick auf den Hafen

 

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Buntes Treiben und italienisches Flair auf dem Dorfplatz

 

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Nach dem Aufstieg über die fast 200 Treppenstufen haben wir ein Bier verdient

 

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In einem Gässchen finden wir ein nettes Lokal zum Essen

 

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Schön wärs, wenn  nicht alles zerfallen würde

 

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Wir geniessen den letzten Abend

 

 

Den ganzen Winter durch habe ich Kleinigkeiten zusammengetragen, die ich für die Ausstattung und zur Verbesserung und Reparatur brauche. Zu Weihnacht, als Familientreff war, kam die Idee auf, die SAMANTHA von Port Napoleon nach Süditalien zu verlegen, von wo aus ich dann mit Rita, den Sommerurlaub im Ionischen Meer verbringen will. Mit den beiden Söhnen Patrick und Philippe war schnell ein Datum gefunden, der 10.April soll es sein. Leider konnte der 3.Sohn, Sandro nicht zum Mitmachen überzeugt werden. Segeln ist nicht seine Welt.

Am Vorabend, ich wollte noch an der neuen Homepage etwas ändern, suchte ich den Rat von Philippe. Leider nahm et das Telephon nicht ab und so legte ich mich schon um 2200 ins Bett, denn bereits um 0400 musste ich aufstehen  um mich mit dem  Zug nach Lausanne zu bringen. Dort hatten wir Treffen um 0815 ausgemacht.

Kurz nach 2200 klingelt bei mir das Handy. Philippe ruft zurück. Schlaftrunken erkläre ich ihm was ich wollte, aber für heute lassen wir das, denn morgen sehen wir uns ja sowiso.

"Morgen ?  - nein Übermorgen- nein Morgen" So geht es hin und her.  Scheinbar hat sich Philippe irgendwie im Kalender vertan !

Egal , ob er morgen wie ausgemacht mit seinem Auto am Bahnhof steht oder nicht, wir werden irgendwie aufs Schiff kommen.

 

10.4.08

Pünktlich um 0815 fährt mein Zug in Lausanne ein und kurz danach finde ich beide Söhne am ausgemachten Treffpunkt. Super!  

Philippe hat die ganze Nacht durch seine Sachen erledigt und ist ohne Schlaf direkt zum Treff gekommen.l

Alles im Auto verstaut und los gehts. Philippe nistet sich hinten ein und hohlt den verpassten Schlaf nach, Partick übernimmt das Steuer und Papa lässt sich chauffieren.

Die Fahrt ist problemlos und die Zeit huscht nur so vorbei, denn es gibt viel zu plaudern und zu planen, inklusive Menü- und Einkaufsplan für die nächsten 10 Tage.

1430 fahren wir im Port Napoleon ein, hieven alle Säcke und Taschen ins Boot und fangen gleich mit den Vorbereitungen an. Ich hatteüber Winter Checklisten zu Ein- bzw. Auswassern erstellt und so erledigr jeder das was eben noch ansteht.

1430 höhren wir das Motorengeräusch, das uns verrät, dass die Mannschaft die SAMANTHA zum Einwassern abholt.

1500  schwimmt die SAMANTHA bereits im Wasser unter dem Kran, noch mit 3 Leinen gegen den starken Wind gesichert.

Der Motor springt im ersten Anlauf an.

"OK, Leinen los!"  Komisch, das Bugstrahlruder tönt wie eine lame Ente und vermag kaum das Schiff zu bewegen.

Trotzdem lege ich los und kurve im Haven herum um an einen Anlegeplatz zu gelangen. Wegen dem starken Wind gelingt es nicht, das Boot so zu drehen, dass ich rückwärts an den Steg komme. Also, lege ich eben vorwärts an, ist ja auch ok.

Sowie die SAMANTHA richtig liegt, werden die Vorbereitungen abgeschlossen. Bevor wir allerdings Wasser tanken können, muss ich noch die defekte Decksdusche reparieren und das ist nicht einfach. Ganze 2 Stunden brauchen Patrick und ich bis dann endlich die Leirtungen nicht mehr so pissen, dass  wir zumindest loslegen können. Bei nächster Gelegenheit werde ich mich nochmals damit beschäftigen müssen, aber für heute ist es genug.

Kurz vor 1800 melde ich mich im Hafenbüro ordnungsgemäss für die nächsten 2 Jahre ab und danach fahren wir zum Einkaufen.  Im Supermarkt stelle ich fest, dass Philippe eine ungeahnte Phantasie entwickelt, was man so alles einkaufen und im Schiff einlagern könnte: Gut hatten wir eine Einkaufsliste, sonst wäre bei der SAMANTHA die Wasserlinie um sicherlich 10 cm nach oben  verschoben worden.

Wir einigen uns schnell, bei einem Thailänder essen zu gehen. Das Essen war passabel und dem Wein fröhnten wir auch nicht allzu sehr, denn Morgen wollen wir rechtzeitig in See stechen.

 

11.4.08

Erst um 0900 erwache ich, als Patrick die Kaffeemaschine in Betrieb nimmt. Ein Blick nach draussen zeigt, dass der Wind immer noch recht stark ist aber um 180° gedreht hat. Super, jetzt haben wir genau nden richtigen Wind um direkt mit Wind und Wellen in gleicher Richtung unser 1.Ziel, Bonifacio anzusteuern.

Eigenartig ist,dasskeiner von uns so richtig frühstücken will. Ob es die Aufregung ist ?

Genau um 1020 legen wir los.

Kaum aus dem Kanal raus, ziehen wir die Genua auf und schon tanzt die SAMANTHA in den von hinten ankommenden 1-2 m hohen Wellen und pflügt das Wasser mit 8 bis 9 Knoten, an Marseille vorbei und schon bald umrunden wir das Cap und legen direkten Kurs nach BonIfacio an.

Bereits beim Verlassen des Gofs de Fos, zeigen sich bei uns allen Dreien anzeichen von Seekrankheit.

Philippe wird ganz weiss, Patrick kommt wie eine Rakete aus der Kabine geschossen und meint, dass er es da unten nicht aushalte und, mir ist flau im Magen und nicht besonders wohl.

Von uns sind alle Drei normalerweise absolut Seetüchtig und kennen eigentlich Seekrankheiten nur vom Hörensagen.

Wir vermuten, dass das gestrige Abendessen beim Thay uns nicht bekommen ist. Ein kürzes Brockenhusten bei mir und danach 2 Stunden Schlaf bringen mich wieder in die heile Welt zurück. Patrick hat keine Probleme, solange er oben an der frischen Luft bleibt und Philippe zeigt uns immer wieder , wie man dem Jööööörg ruft.

Gegen Abend frischt der Wind auf 25 Knoten mit Böen von 30. Wir nehmen ein Reff, da die SAMANTHA in nun 4 Meter hohen Wellen einen wilden Tanz vollführt.  Nach dem Einbinden des Reffs wird die Fahrt angenehmer und nicht weniger schnell.

Ab 2100 halten wir Nachtwache. Jeder 3 Stunden. Patrick zieht es vor, oben im Cockpitt im Schlafsack zu schlafen, Philippe und ich schlafen in unseren Betten.

Die ganze Nacht hindurch hällt der Wind an und wir machen richtig gut Strecke. Draussen ist kein einziges Schiff auszumachen und selbst auf dem Radar, das einen Umkreis von 16 SM absucht, meldet sich kein Schiff. Wir sind absolut alleine und es ist stockfinster, sowie der Mond  in den ersten Tagesstunden hinter dem Horizont verschwindet.

Herrlich !

 

12.4.08

Den Sonnenaufgang darf ich diesmal erleben.

Gegen 0800 sind auch die Söhne wieder an Deck, aber von einem richtigen Frühstück will noch keiner etwas wissen.

So langsam gewöhnen wir uns alle an das ständige Auf und Ab, links rum, rechtsrum, auf die linke Sete, auf die rechte Seite und wieder von vorneangefangen.

Der Geschwindigkeitsmesser (das Log)  bewegt sich ständig zwischen 8 und 9,5 Knoten. Um 1020 genau  24 Stunden nach dem Fartantritt haben wir bereits  186 Seemeilen hinter uns und es ist vorauszusehen, dass wir noch heute Abend bereits in Bonifacio sein werden. Dies ist 12 Stunden vor dem Zeitplan und erlaubt uns, einen Stop über Nacht einzulegen.

Im Verlaufe des Tages haben alle das Übelsein überwunden.  Patrick kann nun in die Kajüte um zu Duschen und Philippe schneusert ständig irgendwo in den Schapsen herum nach der Suche nach etwas Essbarem.

Auf der Fahrt meldet uns plötzlich der Autopilot, dass er nicht mehr arbeiten wolle,denn die Batterien seien zu stark entladen..

Mit dem Generator wird Abhilfe geschafft , aber das Prozedere wird alle 6-8 Stunden widerholt wiederholt.

Es ist 1700 als wir in den Naturhafen von Bonifacio einlaufen. Der Wind ist üngewöhnlich stark , selbst in der Bucht hat er noch 25 Knoten. In Bonifacio sind die Mooringleinen zu kurz und die Abstände minimalst für unser Boot. Bei diesem Wind riskiere ich kein  heikles Manöver und versuche wieder abzudrehen um vor der Tankstelle länsseits zu gehen. Aber siehe da, Ich komme mit dem Bugstrahlruder nicht gegen den Wind an und kann das Schiff nicht drehen. Quer zur Hafeneinfahrt treiben wir gegen die am Ende vertäuten Schiffe zu.

Kurzerhand entschliesse ich mich mit Vollgas rückwärts dahin zu fahren wo wir hergekommen sind, zurück zur Tankstelle. Dort legen wir rückwärts und längsseitig an der Quaimauer an.

Nach einem guten Nachtessen (Stroganof mit Reis), spazieren wir zu einem Bierchen, fallen aber schnell in die Kojen und in tiefsten Schlaf.

 

13.4.08

Nach einem seemännischen Frühstück ( Wurst, Käse  und so weiter ), muss Philippe in den  Mast um das Dampferlicht in Ordnung zu bringen und die Windmessanzeige zum Leben aufzuwecken.

Es ist wieder 1020 als wir loslegen. Draussen vor dem Hafen heult der Wind und nimmt uns mit den hohen Wellen direkt in Empfang. Mit dem Wind voll von Achtern (hinten) rauschen wir über die Strasse von Bonifacio hinein ins Madalena-Archipel.

Kaum zwischen den Inseln angelangt, wird es etwas ruhiger und wir können mehr Segel aufziehen. Es wird eine gemütliche Fahrt, entlang der Ostküste Sardiniens bis hinunter nach La Caletta.Nach 8 Stunden Fahrt, legen wir dort einen Zwischenstop ein und geniessen in der Pizzeria im Hafen herrliche Spagetti und gegrillten Fisch. Auf Alkohol verzichten wir, denn vor uns liegt eine recht stürmische Nacht quer über das Thyrenische Meer in Richtung Liparische Inseln.

Wieder wird Nachtwache gehalten, wieder ist keine Seele auf dem Meer, wieder wird es stockfinster nachdem der Mond verschwindet, wieder hohe Wellen, starker Wind und eine rasante Fahrt  bis zum Morgen.

 

14.4.08

Diesmal essen wir Frühstück im Boot. Keinem wird mehr schlecht.

Den ganzen Tag über läuft die SAMANTHA in ungeminderter Fahrt, hält tapfer gegen die Wellen an und bleibt gut auf Kurs.  Um 1020 haben wir wieder ein ETAMAL von 129 SM, das ist nicht schlecht und wir sind sehr gut im Zeitplan.

Heute scheint die Sonne und auch der Wind ist nicht mehr so kalt, so dass wir zeitwelig im T-Shirt uns  an die Sonne legen.

Ein kurzer Besuch eines verirrten kleinen Delphins ist so ziemlich die einzige Abwechslung, bis wir dann späten Nachmittags weit vor uns einen anderen Segler sehen, der den gleichen Kurs segelt wi wir.

Im Verlaufe des Nachmittags holen wir ihn ein und  als der Wind leicht nach Querab dreht, setzen wir auch die Besanfock und lassen den Kollegen förmlich stehen.

Um die Nachtessenszeit ( es gibt Goulage , Nudeln, Bohnen und Salat), bemerken wir ein Gewitter, das uns mit Blitz und Donner  von hinten angreift. Im Radar sehen wir die Front und sind erleichtert festzustellen, dass der Kern sich knap hinter uns durchdrängt.  Unser Seglerkollege von heute Nachmittag ist voll und ganz erwischt worden.

Die Nacht wird ansonst ruhig, ausser Philippe, der bekommt wärend seiner Wache so richtig Wind von 30 bis 35 Knoten.

 

15.4.08

Als ich morgens aufwache, stelle ich fest, dass wir über Nacht recht nahe an die Liparischen Inseln herangekommen sind. Heute Abend werden wir in Lipari sein und ein schönes Bierchen Trinken, denn unser ETAMAL beträgt wieder 170 SM. (Ein ETAMAL ist die Strecke, die man innerhalb 24 Stunden zurücklegt).

Genau um 1635 legen wir im Hafen beim Lipari an. Aperitif, Abendessen und Spaziergang ins nahe Städtchen. Das italienische Flair gefällt uns.

Weniger gefällt mir, dass ich vergessen hatte die Schuhe zu wechseln und mit den Seglerschuhen die Wanderung unternommen habe. Zur Strafe  habe ich nun 2 Fünfliber-grosse Blasen unter den Fussballen und laufe wie auf Eiern.

 

16.4.08

Unser 6.Tag auf See. Gemütliches Segeln in T-Shirts zur Insel Stromboli. Der Krater raucht was es hergeben kann. Wir umrunden die Insel und legen bei der Anlegestelle von Stromboli an. Die beiden Jungs gehen ins Dorf und ich hüte das Boot. Verweilen tu ich mir die Zeit mit dem längst fälligen Putzen der Edelstahlteile.

Zum Abendessen (Lasagne nach Vater-Art) sind die Beiden zurück. Es ist zwischenzeitlich absolut Windstill. Eine grössere Boye reizt uns, hier festzumachen und die Nacht zu verbringen.  bAnkern ist nicht möglich, denn der Grund steigt innerhalb von wenigen Metern von 40 m auf 1 Meter an.

Vor dem Schlafen gehen setze ich 2 Alarme. Einmal einen Umkreis und einmal einen Wassertiefenalarm. Dann gehen wir schlafen.

 

17.4.08

Es ist ziemlich genau 0100 als der Alarm mich weckt. Ein Blick auf die Geräte verrät,dass wir samt Boye Richtung Ufer treiben. Der Wind hat zugelegt und blässt mit 15 Knoten auflandig.

Die Mannschaft wird geweckt und wir legen ab , hinaus ins offene Meer, da wo wir uns wohl fühlen.

Den Rest der Nacht , legen wir uns mit ganz kleinem Segel so, dass das Schiff sich praktischnnicht mehr vorwärts bewegt und nur noch durch den Wind und die Wellen driftet. Diese Position wird zum Abwettern genutzt und ich habe das hier zum ersten Mal ausprobiert. Es funktioniert wunderbar und wir konnten abwechslungsweise gut schlafen. Einer hat jeweils oben Ausguck gehalten, denn hier waren wir mitten auf einer "Meerautobahn" geparkt.

 

18.4.08

Wiederum Frühstück um 0900 und danach mussten wir voll gegenan segeln, um den Hafen von Tropea zu erreichen.

Kurz vor Tropea war plötzlich Schluss mit Wind. Die letzten 10 SM waren wir froh, doch noch einen Motor an Bord zu haben.

1600 und genau nach 450 Seemeilen legen wir im Hafen von Tropea an.

Hier hatten wir eine Platz reserviert und wurden freundlich empfangen.

Um 1800 musste Philippe in Tropea auf den Zug zurück nach Südfrankreich, wo er an einer Studenten-Segelregatta teilnimmt.

Patrick und ich vertäuen das Boot und besuchen das schöne Städtchen. Gutes Essen und Trinken ist bei den Italienern Standard.

 

19.4.08

Wir gehen den Tag gemütlich an und erledigen so alles was zu tun ist auf dem Schiff. Die Wäsche wird gewaschen und beim Trocknen lassen fange ich sogar einen Sonnenbrand ein.

Patrick bekommt die Putzwut und säubert das ganze Schiff aussen, während ich mich in der Küche zu schaffen mache. Am Abend ist alles Blitzsauber und wir haben ein schönes Bier, ein gutes Nachtessen und einen guten Tropfen Wein verdient.

 

20.4.08

Halb sieben holt uns das Taxi am Hafen ab. Fast bzwei Stunden müssen wir danach im Flughafen von Lamezzia Therme verbringen, bevor uns die Helvetic-Maschine sicher nach Zürich bringt.

In Zürich holt mich mein Frauchen ab und Patrick fährt noch 3 Stunden nach Martgny.

Es war ein super schönes  Erlebnis, mit 2 Söhnen, die auch gerne Segeln, diese Überfahrt machen zu können. eine solche Gelegenheit wird es nicht so schnell wieder geben, denn Philippe hat nun seine Studentenzeit bald fertig und wird ins Ausland gehen um zu Arbeiten.

Patrick und ich planen schon bereits , nächstes Jahr die SAMANTHA von Süditalien nach der Türkei zu verlegen um dann dort  einen Urlaub zu verbringen.

Im Juli gehts wieder los, Geplant ist Urlaubssegeln in den Ionischen Inseln.

Ich melde mich dann wieder

Euer Kapitän

Rudy